Wer die Last trägt, weiß wo sie drückt.
(Aus Nepal)
Reisejahr 2010 | Lesezeit 13 Minuten
Tibet – Kathmandu – Chitwan Nationalpark – Kathmandu – Helambu Trek ((Sundarijaal – Chisopani – Kutumsang – Tharepati – Tarkeghyang – Sermathang – Melamchi Pul)) – Kathmandu
Auf der nepalesischen Seite sind die Grenzformalitäten im Gegensatz zu denen in Tibet schnell erledigt. Um lange Wartezeiten auf eine Fahrmöglichkeit zu vermeiden, haben wir uns einen Fahrer organisiert. Er hält bereits nach uns Ausschau und los geht es immer weiter talabwärts nach Kathmandu.
Kathmandu: schmutzig und göttlich
In Kathmandu haben wir noch Zeit für ein paar Besichtigungen. Thamel – enge Gassen, touristisches Gedränge – verlassen wir sehr schnell wieder und bummeln zum autofreien Durbar Square mit seinen alten Pagoden, Tempeln und dem Palast der Könige.
Eine halbe Stunde zu Fuß vom Durbar Square entfernt befindet sich auf einem Hügel die Tempelanlage Swayambhunath. Unter den wachsamen Blicken von unzähligen nach Beute spähenden Affenaugen erklimmen wir die 365 Stufen zum Tempel.
Dort sind viele Gläubige unterwegs, Händler verkaufen nepalesisches Kunsthandwerk, Affen verlangen dreist Futter, der Blick über Kathmandu ist ausnahmsweise klar und weit.
Zurück im Hotel lernen wir unsere erste Nepallektion: Die Sonne ist bereits untergegangen und im Hotel gibt es kein Licht. Stromausfall. Wir tasten uns die Treppen hoch zu unserem Zimmer. Da wir die Gegebenheiten nicht kennen, ist das gar nicht so leicht. Die Taschenlampe wandert sofort in den Tagesrucksack.
Bhaktapur und Pashupatinath
Mit einem Taxi fahren wir in die alte Königsstadt Bhaktapur, bummeln durch die prächtige, mittelalterlich wirkende Stadt mit ihren engen Gassen, vielen Tempelanlagen, dem Königspalast mit seinem goldenen Tor, künstlichen Teichen, den wunderschön mit Holzreliefs verzierten Häusern und dem Nyatapola-Tempel, dem höchsten Tempel Nepals.
Unweit von Bhaktapur befindet sich Pashupatinat. Obwohl der Ort nur 14 Kilometer entfernt liegt, sind wir knapp zwei Stunden unterwegs. Die Straßen sind sehr dicht befahren, mittendrin stehen völlig unberührt vom Verkehr Kühe auf der Fahrbahn.
Pashupatinath liegt am heiligen Fluss Bagmati und ist eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus. Der Fluss teilt die Anlage in zwei Bereiche. An einem Ufer liegen der Pashupatinath-Tempel und die Verbrennungsstätten: die Arya Ghats (Verbrennungsstätten der höheren Kasten) und die Surya Ghats (Verbrennungsstätten der niederen Kasten). Auf der anderen Uferseite befindet sich eine Tempelanlage. Zwischen den Schreinen, die zu Ehren verstorbener Persönlichkeiten errichtet wurden, liegen Sadhus (heilige Männer), die große Mengen Marihuana rauchen. Einige sind nackt, nur bemalt mit den Ascheresten der Einäscherungsstätten. Für ihren kargen Lebensunterhalt betteln sie.
Chitwan Nationalpark: im Dschungel von Nepal
Fünf Autostunden von Kathmandu entfernt liegt der Chitwan Nationalpark. Fünf Stunden undurchdringlichen schwarzen Abgasnebel müssen wir aushalten, ehe das Naturparadies erreicht ist.
Kopfschmerzgeplagt kommen wir im Dschungel an. Bei einem Bummel durch die Dörfer und Reisfelder wird der Kopf jedoch schnell wieder klar. Überall werden wir mit einem freundlichen „Namaste“ begrüßt.
Schlagartig ändert sich das Wetter. Eben brannte noch die Sonne sengend heiß, jetzt regnet es so stark, dass wir vorerst im Zimmer festsitzen. Gegen Abend hört der Regen auf; wir wandern durch die Dörfer; die Stimmung ist wunderbar.
In Chitwan ist das Elephant Breeding Center, in dem ausschließlich weibliche Elefanten und ihr Nachwuchs leben. Das wissen auch die Elefantenbullen. Einer versucht, auf das Gelände zu gelangen. Die Mitarbeiter verjagen ihn zwar, aber er dreht sich nur kurz um und kommt zurück. Letztendlich entscheidet die Belegschaft das Ringen für sich.
Auf dem Gelände der Lodge wartet bereits ein Arbeitselefant auf uns. Er reicht uns seinen Fuß, wir klettern auf den Rücken. Ohne Sitz und Festhaltemöglichkeit schaukeln wir zum Fluss. An der Uferböschung kommen wir auf dem Elefantenrücken ins Rutschen und können uns wegen der Schieflage kaum halten. Wir sind froh, als er im Wasser steht, langsam auf die Knie geht und uns vorsichtig seitwärts ins Wasser wirft. Mit glatt geschliffenen Steinen vom Boden des Flussbettes reiben wir seinen Rüssel und den Kopf ab. Dabei blicke ich ihm in die Augen, sehe seine roten Haare, die langen Wimpern und seinen sanften, friedlichen Blick. Als Dankeschön für die Rüsselmassage gibt es eine kräftige Dusche.
Bei den Tharu in Nepal zu Gast
Wieder trocken, statten wir den ursprünglichen Bewohnern des Dschungels, den Tharu, einen Besuch ab. Gemeinsam mit einer Tharu-Familie wollen wir das Abendessen kochen.
Die Zutaten für das Mahl werden frisch im Dschungel gesucht. Wir stolpern mehr durch das hohe Gras, als das wir nützliche Pflanzen finden. Trotzdem kehren wir mit einem Strauß Gemüse in das Dorf zurück, bekommen einen Stein in die Hand gedrückt und zerreiben die Kräuter auf einem glatt geschliffenen Gesteinsbrocken zu Massala.
Bei den Tharu befindet sich die Küche in einer separaten Hütte. Ein Regal mit ein paar Blechtöpfen lehnt an der Wand, eine Kochstelle mit offenem Feuer befindet sich auf dem Boden. Die Tharu kochen mit Feuer und selbst hergestelltem Biogas, das in einem Steintrog von Hand aus Mist und Wasser gemischt wird.
Nachdem alle Zutaten im Topf sind, besichtigen wir das Dorf, während die Hausherrin das Menü fertigstellt.
Bei unserer Rückkehr werden wir bereits von unserer Gastgeberin mit dem Essen erwartet. Auf dem Boden der Küchenhütte liegen Matten. Schüsseln mit Dschungelkraut, Kartoffeln, Reis, Fleisch und Schnecken stehen davor.
Während wir essen füllt sich die Küche mit neugierig blickenden Frauen. Mit Händen und Füßen gestikulierend, fangen wir eine Unterhaltung an. Der Spaß daran ist auf allen Seiten groß.
Es dunkelt. Zum Schlafen beziehen wir in einem nahe gelegenen Dschungeltower ein Kämmerlein mit zwei schmalen Betten. Nachdem wir noch ein wenig den Geräuschen des Urwalds gelauscht und den Sternenhimmel über uns bewundert haben, sinken wir müde auf die Matratzen.
Zurück nach Kathmandu
Am Morgen tauschen wir die frische Dschungelluft wieder gegen den stickigen Dunst in Kathmandu. Knappe zehn Stunden benötigen wir für die Fahrt. Erdrutsche, die beide Spuren blockieren und erst geräumt werden müssen, lassen alle Fahrzeuge mehr stehen als rollen.
Trekking im Helambu in Nepal
In Kathmandu unternehmen wir nichts mehr und packen nur noch unsere Sachen für den Helambu Trek zusammen. Mit Guide, Träger und in großer Hitze starten wir am nächsten Tag von Sundarjaal aus mit dem Trekking.
Tag 1: Sundarjaal – Chisopani
Schnell verschwinden wir in den Wolken. Die Wege werden rutschig. Ein 10-Jähriger läuft die fünf Stunden bis Chisopani mit uns. Seine Familienangehörigen sind froh, dass er nicht alleine unterwegs sein muss. Zwei jüngere, schwere Lasten schleppende Kinder und ihr Vater überholen uns. Während der Vater unbeirrt weiter geht, bleiben die Kinder in unserer Nähe. Wir sind eine willkommene Abwechslung auf dem Weg in ihr Dorf.
Unsere Lodge in Chisopani (2200 Meter) erreichen wir am Nachmittag. Wir bekommen ein Zimmer mit Blick auf den Annapurna. „Am Morgen könnt ihr ihn bestimmt sehen“, versichert der Gastgeber.
Die Lodge ist ein Treffpunkt für Träger und Guides, die die touristenarme Monsunzeit gemeinsam verbringen. Am Abend sitzen wir mit ihnen vor dem Fernseher und sehen uns einen Bollywoodfilm an.
Tag 2 : Chisopani – Kutumsang
Der Annapurna kommt auch am Morgen nicht aus der Wolkendecke heraus. Kaum haben wir ihn jedoch hinter uns gelassen, ragen schneebedeckte 8000er aus den Wolken.
Terrassenfelder und kleine Orte, in denen die Zeit stehen geblieben ist formen die Landschaft. In einem der Dörfer schließt sich uns ein Hund an. Die Wege führen steil bergan, selten bergab und nie geradeaus. Der Hund bleibt treu an unserer Seite. Erst kurz vor unserem Ziel Kutumsang kehrt er um. Acht Stunden Wanderung liegen hinter uns, als wir das Quartier mit warmer Dusche, gutem Essen und dicken Decken auf dem Bett erreichen.
Tag 3: Kutumsang – Tharepati
Die Sonne scheint durch die Wolken. Unsere Blicke gehen hinauf zu Bergspitzen, die sich über den Wolken erheben und hinab in tiefe dunkelgrüne Täler. Wasser läuft über die Wege; es ist rutschig.
Das Ziel, Tharepati, liegt auf 3510 Meter Höhe. Unser Tempo verlangsamt sich stetig, leichte Kopfschmerzen stellen sich ein. Wir sind heilfroh, als wir die Lodge erreichen. Dort beziehen wir ein einfaches, gemütliches Zimmer. Die Gastgeber heizen im Gemeinschaftsraum den Ofen und wir genießen die wohltuende Wärme.
Die Nacht ist bitterkalt. Trotz dickem Schlafsack, Decken und Skiunterwäsche frieren wir mehr, als das wir schlafen. Und wie in jeder Nacht geht ein heftiger Monsunregen nieder.
Tag 4: Tharepati – Tarkeghyang
Zum Tourstart am Morgen ist der Regen vorbei. Auf den bergab führenden, glitschigen Pfaden rutsche ich mehrmals aus. Nach einigen Stunden steilem Abstieg geht es in den folgenden Stunden über Hängebrücken und durch Flüsse steil bergauf.
Tarkeghyang, das Tagesziel, befindet sich auf 2740 Meter Höhe. Diesmal fängt es bereits kurz vor dem Ziel an zu regnen. Frierend erreichen wir die Herberge. Mein Blick fällt auf eine Holztür mit der Aufschrift „really hot shower“. Was für eine Freude. Flugs wird das Gepäck abgelegt, um die heiße Dusche zu genießen. Ich drehe den Heißwasserhahn auf: Das Wasser ist kälter als die Umgebung.
Wenigstens befindet sich im Gemeinschaftsraum die Kochstelle. Ich setze mich dicht an das Feuer. Das Teewasser kocht bereits, Maiskörner liegen am Ofen und werden zu Popcorn.
Tag 5: Tarkeghyang – Sermathang
Kalte, feuchte Luft zieht durch das winzige Fenster der Lodge in Tarkeghyang im Helambu. Eingerollt in dicke Schlafsäcke haben wir keine Lust aufzustehen. Erst als ein Sonnenstrahl die Holzwände des kleinen Zimmers in mildes Licht taucht, schälen wir uns aus den warmen Hüllen und stehen zehn Minuten später mit gepacktem Rucksack im Gemeinschaftsraum. Zum Frühstück gibt es Tee, Porridge und Chiapati.
Außer uns zwei Wanderern, Guide und Porter ist niemand hier. Es ist Monsunzeit. Angesichts der Gefahr von Erdrutschen, glitschigen Wegen und heftigen Regenfällen verirren sich selten Touristen in dieser Jahreszeit in das Helambu.
Der Himmel ist blau, die Sonne scheint, die Wege sind trocken. Vor dem Start gehen wir in das Kloster im Dorf. Trommeln und Trompeten sind schon von Weitem zu hören. Wir verweilen eine kurze Zeit vor dem Kloster und hören den Mönchen zu.
Die Sonne verschwindet hinter den Wolken. Nebelschwaden ziehen über die Wege und durch den Dschungel. Wir tauchen ein in das wunderschöne Spiel zwischen Sonne und Wolken.
Auf einer Bergwiese leuchten Blumen gelb in der Sonne. Im dahinterliegenden Dschungel umhüllt uns Nebel, der jedes Geräusch schluckt. Die Farben der Gebetsfahnen, die den Weg markieren, sind kaum zu erkennen. Aus dem Nichts taucht ein Haus auf. Etwas Magisches liegt über allem.
Rutschen, fallen, aufstehen. Der Weg verwandelt sich in einen Bach, wird wieder zu einem Weg. Ein großer Schritt. Mein Fuß landet auf zwei durchweichten Blättern – endlich Halt unter den Sohlen.
Hundegebell ist zu hören. Ein Dorf taucht aus dem Nebel auf. Frierend stehen wir auf einer schmalen Straße, umgeben von zweistöckigen Häusern. Ein heißer Tee würde guttun.
Vor dem Dorfcafé sitzt ein Junge. Seine Faust drückt er gegen die kleinen Hörner eines schwarzen Lammes. Armdrücken auf Lämmerart. Außer dem Jungen ist niemand zu sehen. Also wird es keinen Tee geben.
Der Nebel wird immer dichter. Moosbedeckte Stupas erscheinen und werden sofort wieder unsichtbar. Baumwurzeln wachsen aus der Erde und bilden ein undurchdringliches Dickicht. Wasser rauscht über Kaskaden ins Tal. Der schmale Pfad führt direkt hindurch. Wir zögern. Das Wasser fließt schnell und steil bergab, aber einen anderen Weg gibt es nicht.
Zur Freude unzähliger Blutegel ziehen wir die Schuhe aus und krempeln die Hosenbeine hoch. Mussten sie sich bisher durch Schnürsenkelösen, Knopflöcher und offene Ärmel vorarbeiten, stehen wir nun bissfertig da. Eine Gelegenheit, die sie ausgiebig nutzen.
Das Wasser ist sehr kalt, die Steine zum Teil spitz, der Pfad schmal. Wie schön wäre es, eine dicke Schicht Hornhaut unter den Fußsohlen zu haben. Erst auf der anderen Seite des Flusses können wir den Blick zurück zum Wasserfall genießen.
Plötzlich wird es hell. Eine Lichtung? Ein frischer Erdrutsch hat eine Schneise im Dschungel hinterlassen. Vom Weg ließ er einen Trampelpfad übrig. Zügig laufen wir an der Abbruchstelle vorbei. Der Pfad fühlt sich fest an unter den Füßen.
Regen. Als Schutz gegen die senkrecht fallenden Tropfen ist ein Schirm das Beste. Den haben wir jedoch nicht dabei und schwitzen unter dem Regenponcho.
So plötzlich, wie der Regen begann, so plötzlich ist er vorbei. Das Cape tropft von innen mehr als von außen. Die Sachen trocknen nur langsam.
Der Wald liegt hinter uns. Immer öfter führt der Weg an Hütten aus Stein mit vernagelten Fenstern vorbei. Zwei Kühe beäugen uns erstaunt.
Das Sherpa-Dorf Sermathang taucht zwischen den Bergen auf. Wir sind am Ziel. Im Gästehaus beziehen wir ein großes Zimmer. Der Gastgeber wohnt mit seiner Familie auf der anderen Straßenseite. Die Küche, ein großer gemütlicher Raum, liegt in seinem Haus im ersten Stock. Ein Feuer zum Wärmen und Kochen wird angezündet und Tee serviert. Der Sohn macht in einer Ecke der Küche seine Hausaufgaben.
Wir sollen uns entscheiden, was wir abends essen möchten. Es gibt zu unserem Erstaunen eine kleine Speisekarte. Trotz des angebotenen Currys ist uns die Karte zu touristisch.
„Wir möchten gerne auf dem Tisch haben, was die Leute auf dem Land essen.“ Kamal, der Guide, sieht uns ungläubig an: „Wollt ihr das wirklich? Dann müsst ihr auch so essen, wie es üblich ist. Mit den Fingern.“
Und wieder fehlt die Hornhaut; dieses Mal an den Fingern. Der Maisbrei will nicht abkühlen, das Gemüse schon eher. Kaum leert sich der Teller, gibt es Nachschlag. Den gibt es so lange, bis man abwinkt und beteuert, wirklich satt zu sein.
Tag 6: Sermathang – Melamchi Pul
Die Pfade der letzten Etappe führen ausschließlich bergab. Goldfarben glänzt eine riesige Buddha Statue durch die Nebelwand. Wir gehen die Treppe, deren Ende im Dunst kaum zu erkennen ist, zu ihr hinauf.
Eine durch Wasserkraft betriebene Gebetsmühle taucht aus dem Nebel auf. Sie ist mit einer dicken Moosschicht überzogen. Dahinter stehen ebenso bemooste Klosterruinen.
Immer tiefer ins Tal führt die Route, bis Wolken und Dschungel hinter uns liegen. Die Sonne brennt, ein gut begehbarer Weg durch Nadelwald liegt vor uns, das Trekkingziel Melamchi Pul kann nicht mehr weit sein.
Melamchi Pul ist ein größerer Ort, der im Schlamm versinkt. Obwohl wir froh sind, endlich am Ziel zu sein, vermissen wir schon kurz nach der Ankunft die kleinen Dörfer, durch die wir in den letzten Tagen gelaufen sind und die Abgeschiedenheit in den Bergen.
Ein letztes Mal nach Kathmandu
In aller Frühe stehen Auto und Fahrer vor unserem Hotel. Auf den ersten Kilometern der Straße nach Kathmandu passieren wir einen Erdrutsch nach dem anderen. Zum Teil werden die Stellen gerade erst geräumt. Millimetergenau manövriert der Fahrer das Auto an den vielen Lastkraftwagen vorbei. Erst kurz vor Kathmandu ist die Straße befestigt. Bis zur Stadtgrenze kommen wir gut durch, in die Innenstadt stehen wir uns dann hinein.
Viel Zeit bis zum Abflug haben wir nicht mehr. Sie reicht aber für einen Abstecher nach Thamel. Mit einem großen Stück Käsekuchen aus einer der deutschen Bäckereien in der Hand, geht es kurz darauf zum Flughafen.
























