Eritrea

Einer der Erfahrung hat ist besser als einer der viel weiß.
(Aus Eritrea)

Winter 2017

Asmara – Massaua – Keren
und weiter nach Kuwait und Bahrain

EritreaEine Zusammenfassung:

Die provisorisch aussehenden Einreiseschalter am Flughafen Asmara sind alle besetzt, die von nicht Uniformierten genutzten PCs haben gefühlt einen Pentium Pro Mikroprozessor, die Abfertigung dauert.

Müde sinken wir gegen Morgen in die Federn der Hotel Suite, die muffig riecht, auseinanderfallendes Inventar, aber warmes Wasser hat.

An Schlaf ist nicht zu denken. Der Fahrstuhl rattert pausenlos die Etagen hoch und runter. Morgens wechseln wir in ein kleines, nicht minder riechendes, aber angeblich ruhig liegendes Zimmer.

Eritrea gilt als „Nordkorea Afrikas“. Regiert wird das Land vom medienscheuen Isaia Afewerki, einem ehemaligen Rebellenführer, der Eritrea in die Unabhängigkeit führte und in dem Land mit absoluter Macht herrscht.  

Für Touristen gibt es Regelungen, die sich willkürlich ändern. Das Reisen in verschiedene, von der Regierung ausgewählte, Orte ist nur mit einer Reiseerlaubnis möglich. Um die Bearbeitungszeit für ein Reisepermit zu verkürzen und die Aussicht zu verbessern, es während unseres Aufenthaltes überhaupt zu bekommen, nutzen wir ein Reisebüro vor Ort.

Unsere Wunschliste ist überschaubar: die Städte Massaua und Keren, der Panzerfriedhof bei Asmara, eine Fahrt mit der vom italienischen Militär zwischen 1887 und 1888 gebauten Schmalspurbahn von Asmara nach Massaua, die nur noch bis Nefasit verkehrt (25 Kilometer). Die Bahnfahrt findet nur statt, wenn sich genügend Touristen finden, und ist sofort gestrichen.

Die Hauptstraße von Asmara säumen italienische Kolonialbauten, Läden mit italienischer Mode, Palmen, Cafés, in denen es Eis und Kuchen, Kaffee und Saft gibt, die römisch-katholische Kathedrale, das Kino Impero.

Filmstreifen 1Asmara wurde 1889 italienisch besetzt und 1900 zur Hauptstadt der Kolonie Eritrea ernannt. Strategisch günstig gelegen startete Mussolinis Armee von Eritrea aus einen Feldzug (1935-1936) gegen das nicht-kolonialisierte Abessinien (Äthiopien). Damit es den Besatzern an nichts fehle, wurden in der Stadt neuzeitliche Gebäude, vier große Kinos, ein Opernhaus, Fabriken und etliche Hotels in unterschiedlichen modernistischen Stilrichtungen gebaut. Der bekannteste Bau und Wahrzeichen von Asmara ist die Tankstelle „Fiat Tagliero“ in der Form eines startenden Flugzeugs. Im Sommer 2017 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Stadt in die Liste der Welterbe aufgenommen.

Filmstreifen 2Bemerkenswert sind nicht nur die Bauten aus der Kolonialzeit. Ungewöhnlich für Afrika ist vor allem die Sauberkeit in den Straßen trotz fehlender Abfallbehälter. Am auffallendsten ist jedoch die fehlende Präsenz des Staatschefs auf Plakaten mit revolutionären Losungen, wie man sie aus autoritär regierten Ländern kennt.

In einem Supermarkt sitzen die Verkäuferinnen am Boden und essen das Nationalgericht Injerra. „Setz dich zu uns und iss mit.“ Ich bin müde und durstig, jedoch nicht hungrig, und lehne ab.

Kinder aus dem kirchlichen Kindergarten der Kathedrale hüpfen in weißen langen Gewändern fröhlich über das Gelände. Der frei stehende Glockenturm verdeckt die geschlossenen Räume einer weiterführenden Schule, aus den Fenstern des theologischen Seminars blicken Lernende auf die spielenden Kinder.

Wir entdecken das Tourist Office. Ob sich der Bahnfahrtwunsch doch noch realisieren lässt? Wir fragen nach. „Ja, am 31.12. findet eine Fahrt statt.“ „Klärt das mit eurer travel agency.“ Fünf Minuten später stehen wir dort im Büro. Mit nicht allzu viel Engagement wird telefoniert. „Am 4.1. ist die nächste Fahrt.“ Lange Gesichter bei uns. Bis dahin sind wir abgereist. „Ich sage euch Bescheid, wenn ich etwas zum 31.12. erfahre.“ Damit ist die Bahnfahrt endgültig vom Tisch.

Zwischen den vielen Cafés gibt es auch einige Lokale. Alle sind geschlossen. Wir fragen im Tourist Office nach einer Restaurantempfehlung. Es wird beratschlagt und überlegt: „Es ist schwierig, die momentane Lage, nicht weit entfernt gäbe es ein Hotelrestaurant.“

Wie wir später erfahren, gibt es wenig Bereitschaft der Restaurantinhaber, die teuren Lizenzen für den Betrieb ihrer Lokale zu zahlen. 

Wieder eine schlaflose Nacht. In dem „ruhigen“ Zimmer werden wir mit Lärm aus dem unter uns befindlichen Hotelrestaurant in Baustellenlautstärke beschallt.

Wir wollen in ein anderes Hotel. Einfach nur ruhig soll es sein. Mithilfe der travel agency suchen wir eine passende Unterkunft. Ein Hotel mit ruhigen Zimmern ist voll belegt, bleibt das teuerste Hotel am Platze. Als wir den Preis hören, zucken wir zusammen. 165 USD für eine Nacht reißen ein ordentliches Loch ins Budget. Eine Nacht Schlaf ist uns der Preis dennoch wert.

Die erste Reisegenehmigung – für den Panzerfriedhof – ist da. Passenderweise liegt er in der Nähe des Hotels. Meterhoch stapelt sich alles, was sich einmal bewegen ließ: Panzer, Flugzeuge, Gangways, ausgeschlachtete Busse und Autos, mobile Sendeeinheiten. Ampullen knirschen unter den Füßen, kleinerer Metallschrott liegt verteilt über das Gelände. Der meiste Schrott ist russischer Bauart und stammt aus dem Krieg zwischen Äthiopien und Eritrea (1998 – 2000) um einen etwa 40 Quadratkilometer großen Grenzstreifen, in dem Russland als wichtigster Waffenlieferant für beide Seiten galt.

Filmstreifen 3Den Krieg beendete ein Waffenstillstandsabkommen, die eritreisch-äthiopischen Beziehungen sind weiterhin gespannt. Frauen und Männer von 18 bis 50 Jahren sind zum Militärdienst verpflichtet, der regulär 18 Monate dauert. Bereits das zwölfte Schuljahr wird in einem Ausbildungslager der Armee absolviert. Nach der militärischen Grundausbildung folgt der Militärdienst und Nationaldienst zum Wiederaufbau des Landes, die ohne Angabe von Gründen auf unbestimmte Zeit verlängert werden können.

Viele Eritreer fliehen davor ins Ausland, wobei die eritreische Regierung die Grenzen nicht entschieden überwacht. Entschieden ist sie beim Eintreiben der zwei Prozent „Aufbausteuer“ die Eritreer, die im Exil leben, zahlen sollen.

An einem Schrottberg ist eine Hütte aus Altmetall angebaut. Wäsche hängt davor auf einer Leine. Der Farbtupfer macht die Hütte erst sichtbar. Hinter einem von Schiffscontainern abgeriegelten Gelände stehen mehrere Hütten aus Blech und Lehm.

Filmstreifen 4In Asmara soll es einen Zoo geben. Unsere Begleiter sehen einen Besuch unproblematisch, wir fahren hin.

Das Zoogelände befindet sich neben einem Friedhof gefallener Italiener. Ein Uniformierter stoppt den Wagen: Der Zoo sei für Besucher geschlossen. Militärgelände. Auch unsere Begleiter sind überrascht. Wir machen Witze. Vielleicht ist der Zoo zur militärischen Versorgungsstation umfunktioniert worden?

An der koptischen Kirche Sankt Marien lassen wir uns absetzen, bummeln am Obst- und Gemüsemarkt entlang und rätseln über die Leute, die in langen Schlangen wartend, nach etwas Unsichtbarem anstehen.  

Von einem festungsähnlichen, heruntergekommenen Bau mache ich ein paar Fotos. Vielleicht ein Krankenhaus? Es ist das Opernhaus, wie sich später herausstellt.

Im Innern der Oper ist von der maroden Außenansicht nichts zu sehen. Der Zuschauerraum – für 750 Zuschauer – hat drei Ebenen, an der Decke prangt ein gut erhaltenes Gemälde im Jugendstil, statt eines Orchestergrabens steht ein Keyboard unterhalb der Bühne.

Filmstreifen 5Marc singt vor dem modernen Bühnenbild – eine bunte Häuserschlucht – eine Arie aus der Walküre. Er bekommt Beifall von den Bühnenarbeitern, ein Techniker macht Fotos.

In einer Seitenstraße entdecken wir ein geöffnetes Restaurant. Die Speisekarte – Pizza und Pasta – hat europäische Preise. Die Oma des Hauses kocht ausgezeichnet und wir sind froh, etwas gefunden zu haben.

Zum Abschluss des Tages holen wir die endlich ausgestellte Reiseerlaubnis für Massaua und Keren vom Reisebüro ab. 

Mit dem Bus nach Massaua. Am Busbahnhof steht gerade ein Bus bereit, ist jedoch schon voll besetzt. Stehplätze gibt es nicht. Die Warteschlange ist sehr lang und sieht der Warteschlange ins Unsichtbare, die wir gestern sahen, sehr ähnlich.

Tickets gibt es erst zu kaufen, wenn man einen Platz im Bus hat. Ein junger Mann winkt uns an den Anfang der Warteschlange. Keiner murrt. „Wenn der Bus abgefahren ist, kommt gleich der nächste.“ Der Bus fährt und fährt nicht. Als er endlich weg ist, passiert lange Zeit nichts. Genervt hocken wir im Abgasqualm.

Zwei Stunden später sitzen wir endlich in einem klapprigen Bus. Die serpentinenreiche Straße ist gut ausgebaut. Zu meiner Freude schlängelt sie sich in weiten Teilen direkt an der Bahnlinie entlang. Im Gegensatz zu den Bahnfahrern bekomme ich sogar mehr von der eindrucksvollen Landschaft zu sehen, da die Straße durch keinerlei Tunnel führt.

Filmstreifen 6Die Fahrt dauert vier Stunden statt der uns genannten 2-2,5 Stunden. Die Haltestelle in Massaua ist auf dem Festland, unser Hotel im Stadtzentrum auf einer der beiden Inseln, die zur Stadt gehören und durch jeweils einen Damm untereinander und mit dem Festland verbunden sind.

Das Taxi zum Hotel, das auf der ersten Insel liegt, fährt geradewegs auf drei Panzer zu; ein Kriegsdenkmal, das an die Schlachten von 1977 und 1990 um die Stadt Massaua erinnert. Hinter den Panzerrohren sind die Kreuze einer koptischen Kirche zu sehen.   

Filmstreifen 7Vom Hotel blicken wir hinüber zur zweiten Insel mit dem größten Hafen des Landes und der historischen Altstadt. Die Ruine des Kaiserpalastes steht auf der anderen Straßenseite.

Nach der langen Busfahrt haben wir uns ein „besseres“ Hotel für eine ungestörte Nachtruhe gegönnt. Statt der gebuchten zwei Nächte halten wir es wieder nur eine Nacht lang aus: Aus der Altstadt tönt, trotz der Entfernung, ohrenbetäubend Musik bis in den frühen Morgen herüber. 

Eine Querstraße weiter finden wir ein ruhiges Zimmer. Das Hotelrestaurant liegt so günstig, dass auch laute Musik nicht zu hören sein dürfte.

Den Bahnschienen der Strecke Massaua – Asmara folgend, gehen wir zur pittoresken Altstadt hinüber. Im Gegensatz zum italienisch geprägten Asmara ist an den Gebäuden die Zeit der Kolonialherrschaft der Türken und Ägypter (16. bis 19. Jahrhundert) zu erkennen.

Im bedeutendsten Tiefseehafen des Roten Meeres herrscht wenig Betriebsamkeit. An der Uferpromenade gibt es Bars, Restaurants und einen Laden mit Schwimmreifen und neuester Bademode. Der größte Teil der Häuser hat schwere Schäden aus dem Unabhängigkeitskrieg zwischen Eritrea und Äthiopien, der 1977 in Massaua begann. Trotzdem ist kein Gebäude so sehr Ruine, als das nicht darin gewohnt werden würde. In jedem Raum, der noch vier selbstständig stehende Wände hat, finden sich klapprige Metallbetten.

Filmstreifen 8Die mit 500 Jahren älteste Moschee Eritreas, die Sheikh Hanafi Moschee, blieb von den Zerstörungen weitgehend verschont. Interessiert blickend laufen wir um die Moschee herum. Der Imam eilt herbei und öffnet die Tore. Von drinnen ist die Moschee unspektakulär: Die einzigen farbigen Elemente sind türkisfarbene Fliesen, mit denen die Säulen teilweise bedeckt sind. Auf das übliche Trinkgeld für das Öffnen der Moschee legt er keinen Wert.

Filmstreifen 9Unter einem Dach aus Palmenblättern sitzt eine junge Frau, die in einer Kaffeezeremonie Kaffee zubereitet. Sie winkt, wir setzen uns zu ihr. Die Bezahlung des getrunkenen Kaffees lehnt sie ab.

Wenige Schritte entfernt verkauft ein Paar Orangensaft aus Granulat. Ob wir uns nicht zu einem Gespräch zu ihnen setzen wollen? Wir setzen uns auf die Bank, die im Schatten eines großen Baumes steht. Neben einem Einblick in das Leben in der Altstadt bekommen wir den Weg zur Moschee Imam Hanbeli erklärt.

Filmstreifen 10Die Schienen am Wasser entlang laufen wir Richtung Festland. Schiffswracks liegen vor Anker, bewohnt, solange sie nicht völlig auseinanderfallen. Häuserruinen mit unzähligen Satellitenschlüsseln an der Hauswand, schlichte Kirchen, neu gebaute Häuser stehen in den staubigen Straßen. Auf dem Festland sind die Straßen breit, drängen sich Viertel mit armseligen Wellblechhütten, kleine Moscheen und Verschläge, aus denen heraus Lebensmittel in Tassenportionen verkauft werden aneinander. Ein paar Neubauten blicken über die Viertel.

Filmstreifen 11Müde fahren wir am nächsten Morgen zum Busbahnhof. Das Hotel hat seine Bar auf dem Dach und natürlich lief Musik dröhnend laut bis in den Morgen.

Am Busbahnhof steht ein Minibus nach Asmara bereit, der tatsächlich eine halbe Stunde später abfährt. Der Kleinbus benötigt eine Stunde weniger bis Asmara als der große Bus, hat indes seine Musikanlage voll aufgedreht.

Es ist Silvesterabend. Die Straßen Asmaras sind voll mit feierlich gekleideten jungen Leuten aller Altersgruppen. In den Cafés und vor den Eisläden sind lange Schlangen, einige der bisher geschlossenen Restaurants haben geöffnet. In den Bars startet das Nachtprogramm bereits am Nachmittag.   

Ein angetrunkener Mann läuft mir hinterher. „In Eritrea haben wir immer Urlaub, keine Arbeit und trinken viel Alkohol.“ So viel Aufdringlichkeit ist ungewöhnlich. Die Leute waren bisher immer freundlich-distanziert, Bettler nirgendwo zu sehen, wenige Obdachlose – und auch nur in Asmara – campieren still an Hausecken.

Auf den Stufen der Kathedrale sitzen die Leute dicht nebeneinander, auf der Straße stehen kleine Gruppen. Alle warten auf das Feuerwerk um Mitternacht.

Es ist zehn Minuten vor Beginn des neuen Jahres. Polizei fährt vor, mit Knüppeln und Peitschen werden die Sitzenden auseinandergetrieben. Sie wirken nicht überrascht. Vereinzelt setzen sie sich wieder auf die Stufen, einige stehen in Gruppen zusammen. Sofort erscheint die Polizei erneut und treibt alle auseinander. Nur wer in Bewegung ist, bleibt unbehelligt.

Das Feuerwerk fällt aus. Die Straßen leeren sich schnell. Die Polizei verschwindet aus dem Stadtbild. Alles ist so, wie wir es bisher erlebt haben: keine erkennbare Polizeipräsenz, keine Soldaten. 

Nach Keren fahren wir aus Zeitgründen mit einem Taxi. Kleine Dörfer mit Rundhütten und massiven Häuschen, verrostete Panzer als Kinderspielplatz, Felder – 80 Prozent der Bevölkerung leben von der Subsistenzlandwirtschaft – formen die Landschaft, unter einer Kurve steht ein zerbeulter Pkw, der von einem Lkw von der serpentinenreichen Straße geschoben wurde.

Filmstreifen 12An der Stadtgrenze zu Keren werden unsere Reisepermits kontrolliert. Keren ist die zweitgrößte Stadt Eritreas, in der jeden Montag ein großer Viehmarkt abgehalten wird.

Kamele, Esel, Rinder, Ziegen stehen auf den abgetrennten Plätzen entlang der Hügel Kerens zum Verkauf. Ein Kamel kostet zwischen 500 und 1000 Euro, ein Esel um die 200 Euro. Passenderweise liegen Stricke zum Kauf bereit, um seinen Erwerb nach Hause transportieren zu können. Ziegen werden am Ohr hinterhergezogen.

Filmstreifen 13Keren war im Zweiten Weltkrieg der Ort, in dem die italienischen Truppen von britischen Truppen besiegt wurden. Ein Friedhof für gefallene Italiener und hier und da ein Wandfries erinnern daran.

Ein riesiger, 500 Jahre alter Baobab zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. In einer natürlich entstandenen Höhlung im Stamm befindet sich ein Marien Schrein, beliebt bei der Bevölkerung für Hochzeiten und als Pilgerziel.

Filmstreifen 14Höchstens drei Besucher können sich gleichzeitig im Baumstamm aufhalten. Frauen müssen ihren Kopf bedecken, ansonsten werden ihnen die Haare abgeschnitten. Marcs Sonnenhut wechselt von seinem auf meinen Kopf.  

Abflüge von Asmara finden nur nachts statt. Nach der Rückkehr aus Keren bleiben ein paar Stunden bis zum Abflug. Ein wenig Schlaf würde uns guttun. Kaum liegen wir, beginnt der Partylärm. 

Die Abflughalle auf dem Flughafen von Asmara wirkt nicht so provisorisch wie die Ankunftshalle. Die Abfertigung geht schneller als gedacht, wir freuen uns auf unser Ziel Kuwait, in dem es kein Schlaf raubendes Nachtleben gibt.

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